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PostHeaderIcon Aus Freude am Laufen

Ab dem 17.4. Einsteigerseminar

LaufanfängerInnen und WiedereinsteigerInnen willkommen!

Lauftreff Lüdinghausen Logo

Unser Markenzeichen!

Der Lauftreff Lüdinghausen hat sich fest in der Sportszene und hier vor allem in der heimischen Laufszene etabliert. Das ist nicht zuletzt den vielen erfolgreichen Starts unserer Lauftreffmitglieder und dem gemeinsamen Auftreten bei zahllosen Wettkämpfen, Volksläufen und Sportveranstaltungen zu verdanken. Vom Berlin-Marathon bis zur Challenge Roth – überall sind wir positiv aufgefallen. Stark waren wir auch beim Münstermarathon vertreten. Aber nicht nur die langen Strecken, sondern auch die Mittelstrecken von 5000 m bis 21,1 km waren bei unseren Straterinnen und Startern in 2011 sehr beliebt. Wir wollen auch in 2012 den Laufsport für jedermann in und um Lüdinghausen weiter fördern und freuen uns immer über neue “Mitläuferinnen und Mitläufer”. Für LaufeinsteigerInnen soll im Frühjahr ab dem 17.4. mit Silvia Rusche um 18 Uhr 30 eine bewußt langsame Gruppe eingerichtet werden, die Interessierte an Streckenlängen von 5 bis 10 km heran führen soll.

Ein weiteres Highlight in 2012 wird die Zusammenarbeit mit den Veranstaltern des Volksbank-Münster-Marathon sein. Im Rahmen des Mentorenprogramms und der von der “MüMa-On Tour” initiierten Vorbereitungsläufe für den 11. Münstermarathon am 09.09.2012 findet in Lüdinghausen erstmals vom Lauftreff Lüdinghausen organisiert ein Laufangebot über mittlere und lange Distanzen bis 32 km statt. Startpunkt wird das Westfalenstadion in Lüdinghausen am (NEU:) 15. Juli 2012 sein. Weitere Infos über die Strecken und die genaue Organsisation werden wir an dieser Stelle veröffentlichen.

Allen Läuferinnen und Läufern wünschen wir für 2012 ein erfolgreiches sportliches und vor allem gesundes Jahr.

Euer Lauftreff Lüdinghausen

 

Dank an unsere Sponsoren!

Unterstützt wurden wir bisher von der Volksbank Lüdinghausen-Olfen eG mit einer Laufshirtspende und dem Autohaus Kaiser aus Lüdinghausen, das uns ebenfalls bei der Anschaffung von Funktionsshirts mit Lauftreff-Logo unter die Arme griff. In diesem Jahr sponsorten die Lüdinghauser Firmen Clemens Möllerfeld, Getränkehandel und Ebing & Hans, Dachdecker ebenfalls neue Funktionsshirts.  Besonders freut uns auch die regelmäßige Berichterstattung über unsere Lauferfolge  in den Westfälischen Nachrichten.

Die fünf überaus erfolgreichen Jahre sollen uns Ansporn für die Zukunft sein, noch mehr Laufinteressierte für unseren Sport zu begeistern. Dazu soll besonders auch diese Homepage in Form eines Blogs dienen. Hier könnt ihr euch über aktuelle Termine und Wettkämpfe unserer Athletinnen und Athleten informieren und eigene Erfahrungen mitteilen.  Jeden Dienstag wird bei jedem Wetter ab 18 Uhr am Stadion in Lüdinghausen gelaufen. Jedefrau und Jedermann ist herzlich willkommen. Gelaufen werden in der Regel zwischen 10 und 15 km. Bei Bedarf findet auch für EinsteigerInnen ein Bahntraining statt. Wichtig ist, daß niemand überfordert wird oder sich überfordert fühlt.

Der Lauftreff ist völlig unverbindlich und kein Verein im rechtlichen Sinn. Die Teilnahme ist kostenlos.

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PostHeaderIcon Wieder unter den TOP 10

Stefan Breuer und Andreas Koch haben einmal mehr gute Zeiten und Platzierungen beim 10km-Abendlauf in Dülmen erzielt. Die Zeitenjäger vom Lauftreff Lüdinghausen erreichten das Ziel nach 38:13 bzw. 38:41 Minuten auf Platz 9 und 10 der Gesamtwertung. In ihrer Altersklasse wurden sie jeweils Dritte.

Wille Wilner finischte nach 41:20 Minuten und wurde 1. in der Alterklasse M50.

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PostHeaderIcon GutsMuths- Lauf über 72,5 km

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-mib- Lüdinghausen. Der Rennsteiglauf, Europas ältester und bekanntester Landschaftscrosslauf, war das Ziel von Silvia Rusche und Karl Berndstrotmann vom Lauftreff Lüdinghausen am letzten Wochenende. Weit über 16 000 Athleten hatten sich für die verschiedenen Laufdistanzen gemeldet. Bei der Königsdisziplin, die 72,7 Kilometer von Eisenach nach Schmiedefeld, stellten sich rund 2 600 Läuferinnen und Läufer dem Starter, auch die beiden Lüdinghauser.
Schon früh klingelte der Wecker in einer Schule in Eisenach, wo um 6.00 Uhr auf dem Marktplatz bei kühlen sechs Grad gestartet wurde. Auf der sehr anspruchsvollen Strecke mussten 1 470 Meter Anstiege und 969 Meter Abstiege absolviert werden, bei denen die Starter oft an ihre Grenzen kamen. Karl Berndstrotmann erreichte nach 6:44:18 Stunden als 124. von über 2 100 Männern das Ziel in Schmiedefeld. Diese Zeit bedeutete Rang neun in der Altersklasse M 55. Nach 7:56:58 Stunden überquerte auch Silvia Rusche die Ziellinie, als 56. unter den 400 Frauen und Zehnte der AK W 50.

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PostHeaderIcon Studie zur Gesundheit von Ausdauersportlern

Prof. Dr. Froböse und Mitarbeiter bitten um Mithilfe

Das folgende Schreiben, welches uns jetzt erreichte, veröffentlichen wir an dieser Stelle, verbunden mit der Bitte um Mitwirkung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Zentrum für Gesundheit an der Deutschen Sporthochschule Köln, unter Leitung von Prof. Dr. I. Froböse, führt eine Online Umfrage bezüglich der Gesundheit von Ausdauersportlern durch. Wir suchen dafür volljährige Ausdauerathleten/innen, die hauptsächlich laufen, walken, schwimmen oder  Radfahren.

Ebenso suchen wir aber auch inaktive Personen, die an der Online Umfrage teilnehmen würden, wobei hier lediglich Gesundheitsfragen im Vordergrund stehen.

Für das Bearbeiten der Online Umfrage brauchen Sie ca. fünf Minuten.

Über Ihre Mithilfe und Teilnahme, würden wir uns sehr freuen. In Ihrer Funktion als Leiter oder Leiterin eines Lauf- und/oder Walkingtreffs, möchten wir Sie auch bitten, den untenstehenden Link an Athleten/innen weiter zu leiten und/oder selber teilzunehmen.

Link zur Studie: http://ww2.unipark.de/uc/Ausdauersport_Gesundheit_DSHS_Stefes/

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Hermann-Josef Stefes

Dipl. Sportwissenschaftler

 

Zentrum für Gesundheit
der Deutschen Sporthochschule Köln

Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln Deutschland

h.stefes@dshs-koeln.de

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PostHeaderIcon Mit Training fit für den Stadtfestlauf

Einsteigerseminar mit Silvia Rusche

Einsteigerseminar mit Silvia Rusche

-mib- Lüdinghausen. Als vor sechs Jahren ein halbes Dutzend Lauffreunde den Lauftreff Lüdinghausen für das gemeinsame wöchentliche Training gründete, ahnte niemand, was für einen Zuspruch dieser Treff in der Läuferszene nehmen wird. Fast 40 Frauen und Männer kamen mittlerweile hinzu. Und bis auf wenige Ausnahmen haben die meisten schon einen Marathon absolviert. Über die Halbdistanz sind schon alle gelaufen. Der Aufruf, eine Ein- und Wiedereinsteigergruppe  ins Leben zu rufen, stieß auf große Resonanz. Ein Dutzend Frauen und Männer aller Altersgruppen trafen sich zur ersten Trainingseinheit. Unter Leitung von Silvia Rusche werden die Neulinge ebenso an den Laufsport herangeführt wie erfahrene Athleten, die nach einer längeren Verletzung das Training unter fachmännischer Aufsicht wieder aufnehmen wollen. Wer sich dieser Gruppe noch anschließen möchte,  kann sich dienstags um 18.30 Uhr vor dem Clubheim des SC Union 08 bei Silvia Rusche noch melden. Bei einem kontinuierlichen Training dürfte ein Start über fünf oder zehn Kilometer beim Stadtfestlauf im September ein lohnendes Ziel sein.

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PostHeaderIcon Stefan Breuer 6. beim Stiftslauf

Die Streiflichter-Laufserie nimmt so langsam Fahrt auf. In Nottuln erreichte Stefan Breuer (im Bild links) als schnellster Laufserienteilnehmer Platz 6 in 38:39 Minuten. Andreas Koch (im Bild rechts) wurde 12. in beachtlichen 39:42 Minuten.

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PostHeaderIcon Jürgen Bootsmann in Topform

Jürgen Bootsmann vom Lauftreff Lüdinghausen ist beim Gutenberg-Marathon in Mainz mit einer Zeit von 3:19:51 Stunden auf Platz 164 unter 1 024 Finishern ins Ziel gekommen. In der Wertung um den DB-Cup, der inoffiziellen Meisterschaft der Deutschen Bahn, belegte er den vierten Rang.

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PostHeaderIcon Klarer Sieg in der Teamwertung für Lauftreff LH beim Dorflauf in Nordkirchen

Start über 10 km
Dirk Casimir kam als erster von der Startlinie weg

-mib- /-cs- Lüdinghausen. An vier verschiedenen Schauplätzen waren Athleten des Lauftreffs Lüdinghausen am Wochenende im Einsatz. In Düsseldorf und Hamburg standen Marathonläufe auf dem Programm, zwischen Detmold und Bielefeld wurde der Hermannslauf und am Montag in Nordkirchen der Dorflauf absolviert.

Marathon in Düsseldorf und Hamburg

Die schnellste Marathonzeit lief Heide Großgarten in der Landeshauptstadt Düsseldorf, wo sie mit 3:47:04 Stunden Platz 97 im Frauenfeld belegte. In Hamburg hatte Dr. Rolf Schulte-Fischedick sein Rennen bei dem windigen Wetter gut eingeteilt. Bei 3:49:57 Stunden wurde die Zeit gestoppt. Christoph Schlütermann versagten nach zwei Bestzeiten im Halbmarathon nach gutem Start die Kräfte. Im Gegensatz zu den deutschen Spitzenläufern, die in Hamburg die Olympianorm laufen wollten, gab er trotz Krämpfe nicht auf und kam nach 4:19:35 Stunden ins Ziel.

Michel Bücker setzt erste Duftmarke in Düsseldorf

16. in seiner Altersklasse M20 und 27. in der Gesamtwertung wurde unser Lauftreffkollege Michel Bücker (LG Olympia Dortmund) aus Seppenrade beim Marathon in Düsseldorf. Er finishte seinen ersten Marathon in sagenhaften 2:34:16 Std. Damit wurde er sechsbester Deutscher unter insgesamt 2495 Finishern. Michel Bücker, der in Lüdinghausen das Laufen gelernt hat, scheint eine große Zukunft vor sich zu haben. Nach dem die aktuelle deutsche Marathonelite in Hamburg und Düsseldorf für die Olympianorm 2012 passen musste, kann sich Michel schon Hoffnung auf Olympia 2016 machen, sollte er sich auf die Langstrecke festlegen. Mit seinem ersten Marathon hat er jedenfalls schon mal eine Duftmarke gesetzt und die Nachwuchsförderer der deutschen Leichtathletikverbände sind gut beraten, Michel ganz oben auf ihre Liste zu notieren.

Hermannslauf

Hermannslauf 2012

Hermannslauf 2012

Beim 41. Hermannslauf über 31,1 Kilometer war Karl Berndstrotmann wieder einmal in 2:20:00 Stunden auf Platz 220 unter den 5.600 Finishern schnellster Lüdinghauser. Guido Becker (2:35:55/695.), Reinhard  Fohrmann (2:47:16/1281.), Bernhard Schlagheck (2:47:51/1.326.), Carmen Gosmann (2:52:54/124. Frauen), Thomas Schulze auf`m Hofe (2:54:01/1.761.), Chris Claassen (2:59:05/2.190.) und Thorsten Kastrup (3:16:27/3.418.) folgten auf den Plätzen.

Schloß- und Dorflauf in Nordkirchen

 

Schloß Nordkirchen

Schloß Nordkirchen

Beim 14. Schlosslauf in Nordkirchen am Montagabend konnten über zehn Kilometer einige Altersklassensiege gefeiert werden. Dirk Casimir wurde Gesamtdritter und gewann in 36:58 Minuten die M 40, Stefan Breuer wurde in 39:31 Gesamtsechster (2. M 35), vor Andreas Koch, der in 39:34 Gesamtsiebter (3. M 40) wurde. Manfred Neuhaus siegte in 47:11 Minuten in der M 65 (46. unter 141 Finisher). Auf Platz 27 (3. M 50) lief Willi Wilner nach genau 44 Minuten ins Ziel. Hubert Niehoff benötigte 47:59 Minuten und wurde 54 (8. M 50). In der Besetzung Casimir, Breuer und Koch gewann der Lauftreff ganz überlegen die Teamwertung.

Guido Steiner landete beim 5-Km-Lauf auf Platz 9 in der Gesamtwertung und wurde mit 18:45 Minuten erster in seiner Altersklasse M45.

Fotos von der Veranstaltung gibt es hier

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PostHeaderIcon Hamburg Marathon ist ein Erlebnis

Krämpfe in allen Beinmuskeln…

Der deutsche Meister Falk Cierpinski musste beim Hamburg Marathon von Wadenkrämpfen (Korrektur: es waren keine Wadenkrämpfe, sondern Seitenstiche; laut NDR alte Probleme mit dem schrägen Bauchmuskel) geplagt vorzeitig aufgeben. Dass selbst Profis Krämpfe bekommen können, ist die beruhigende Nachricht an der Geschichte. Denn nicht nur der Deutsche Meister, sondern auch das etwas weiter in der Weltrangliste hinten platzierte Lauftreffmitglied Christoph Schlütermann hat beim heutigen Marathon in der Weltmetropole Hamburg sein blaues Wunder erlebt. Schon ab KM 25 plagte er sich mit müden Beinen und aufziehenden Muskelkrämpfen.

Der Unterschied zum Profi? Naja, aufgeben wollte Christoph nicht. Selbst, als kurz vor dem Ziel gar nichts mehr ging (die letzten 500m dauerten 20 Minuten; eine Zeit, in der er sonst 5 km laufen kann) schleppte er sich doch noch ins Ziel, um seine Finishermedallie abzuholen. Dabei wurde er von unzähligen Zuschauern motiviert, die letzten Meter auch noch zu überstehen. Nach 4 Stunden und 19 Minuten trudelte er ins Ziel ein. Da gab es dann ausreichend Kohlehydrate vom Sponsor und die obligatorischen isotonischen Weizenbiergetränke. Kurz ausruhen, duschen und ab nach Hause, denn in Hamburg gab es nichts mehr zu begucken, man hat ja schon beim Laufen alle Sehenswürdigkeiten gesehen: Hafen mit den großen Pötten, die irgendwann ganz fertige neue Elbphilharmonie, St. Pauli Landungsbrücken, Jungfernstieg, Elbchaussee, Binnen- und Aussenalster und vieles mehr. Hamburg hat eine der schönsten City-Laufstrecken Deutschlands zu bieten. Und während der ganzen(!) Strecke dichtgedrängtes Publikum. Münster hingegen bietet den Marathonis intensive Phasen der Einsamkeit, wenn es dann aus der guten Stube herausgeht.

Warum quälen sich die Ausdauersportler immer wieder über diese Distanz? Warum steht man morgens um 3 Uhr 45 auf, fährt von Seppenrade die 311 Km nach Hamburg, stellt sich mit 15000 anderen auf den Strich auf der Reeperbahn (nein, nicht der “Strich”, sondern die blaue Ideallinie, die entlang der Wegstrecke den kürzesten Weg zeigt) – der Start ist kurz vor der Reeperbahn… – rennt dann begeistert los (zwar immer auch mit mulmigen und respektvollen Gefühlen), um sich spätestens zwei Stunden später die Sinnfrage zu stellen?

Das wär doch mal ein neuer Buchtitel für den Berufsphilosophen Richard David Precht. Der kennt sich ja mit allen Lebenslagen aus. Vorschlag: “Wer bin ich, wenn ich laufe und wenn ja wie weit?” Aber wir wollen die Antwort vorweg geben, denn sie ist ganz einfach: Es gibt keine vernünftige Antwort auf diese wirklich dumme Frage! Die einen, so sagt man, laufen vor ihren Problemen weg. Andere wollen einfach nur abnehmen. Es gibt auch sportlich motivierte Läufer und Läuferinnen. Kennt jemand welche? Ökos wollen zurück zur Natur, religiöse LäuferInnen einfach nur schneller in den Himmel (der Marathon eignet sich dafür aber weniger, eher schon Rennfahrerei..). Natürlich darf man diejenigen nicht vergessen, die einfach nur Spaß an der Sache haben…

Besser mit den Verhältnissen kam Dr. Rolf Schulte-Fischedick am Sonntag in Hamburg klar. Er finishte in 3:49:57  Stunden.

Fest steht für alle Teilnehmer in Hamburg: Die Anreise und der Marathon waren ein tolles Erlebnis, trotz so macher Zipperleins…

Über die Ergebnisse der Lauftreffmitglieder beim Hermannslauf berichten wir in Kürze. Alle sind gut angekommen und haben respektable Leistungen erbracht.

 

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PostHeaderIcon Weinstraße 2.0

-mib- Lüdinghausen. Nicht nur der Wein war eine Reise zum Deutschen
Weinstraßen-Marathon für Athleten des Lauftreffs Lüdinghausen am Sonntag
wert. Sie brachten auch zwei Klassensiege mit nach Hause.
Bei nasskaltem Wetter belegte Karl Berndstrotmann in 3:06:34 Stunden Platz
20 in der Gesamtwertung der über 600 Männer, die das Ziel erreichten. Mit
dieser Zeit gewann Berndstrotmann überlegen die Klasse M 55. Ebenfalls auf den
20. Platz kam Silvia Rusche bei den 125 Frauen, die die sehr wellige Strecke zu
Ende brachten. Mit der Endzeit von 3:44:54 Stunden siegte sie in der Altersklasse
W 50. Über die Halbmarathonstrecke gingen die meisten Starter ins Rennen.
Nicole Tempel landete in 1:45:15 auf einem guten 38. Platz unter den 630 Frauen.
Christian Obst erreichte nach 1:54:27 Stunden auf Platz 561 von 1.331 Männern
die Ziellinie.

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PostHeaderIcon Weinstraßen-Marathon mit Lüdinghauser Beteiligung

Rieslingschwamm bringt entscheidenden Vorteil

Nach dem Karl Berndstrotmann im März die 100 km von Kienbaum bei Berlin souverän meisterte, zog es ihn nun mit drei weiteren Lauftreffmitgliedern an die Weinstraße nach Bockenheim zum alle zwei Jahre stattfindenden Weinstraßenmarathon. Mit von der Partie waren Silvia Rusche, die in einer Zeit von 3:44 Std. über 42,195 km finishte und über die halbe Distanz Nicole Tempel (1:44 Std.) sowie Christian Obst (1:54 Std.). Karl wurde in einer Zeit von 3:06 Std. Erster in seiner Altersklasse und landete bei den Herren von insgesamt über 600 Teilnehmern auf einen hervorragenden 20. Platz in der Gesamtwertung. Wir sind natürlich gespannt auf die heutigen Berichte unserer Starter beim Lauftreff, denn ungeklärt ist bislang die Frage, wie sich der berühmte “Riesling-Schwamm” an den jeweiligen Erfrischungspunkten entlang der Weinstraße auf die Endzeiten ausgewirkt hat…

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